Ein Schwerlasttransport mit einem Bauteil für eine Windenergieanlage ist auf dem Weg zum Montageplatz im aufgeweichten Untergrund steckengeblieben.
Das Gesamtgewicht beläuft sich auf rund 120 Tonnen und konnte aufgrund der Bodenverhältnisse nicht weiter bewegt werden. Trotz sorgfältiger Planung und Vorbereitung führten die aktuellen Bedingungen dazu, dass das Spezialfahrzeug die Zufahrt nicht vollständig passieren konnte. Zusätzlich stehen zwei weitere Schwerlasttransporte mit Anlagenteilen in der Warteschlange und können ihre Fahrt zum Montageplatz nicht fortsetzen. Aktuell wird geprüft, ob kurzfristig ein Kranstellplatz errichtet werden kann. Ein solcher Kranplatz würde es ermöglichen, das Bauteil mithilfe eines Mobilkrans zu entladen oder umzusetzen, um den Transport fortzuführen.
Bilder: Bernd Rappelt-Fiederling | © HelmstadtOnline
Update: Der LKW ist wieder frei und kann nun weiterfahren zum eigentlichen Haltepunkt. Dafür geb es Richtung Neubrunn etwas Stau.
Bilder: Frank Kernspecht | © HelmstadtOnline