Wappenbeschreibung

In Gold drei, zwei zu eins gestellte, sechsblättrige rote heraldische Rosen, dazwischen eine waagrechte blaue Keule.

Wappengeschichte
Das Wappen ist seit 1746 durch Abdruck eines Siegels überliefert. Die Rosen sind dem Wappen der Grafen von Wertheim entnommen, die seit 1249 in Helmstadt als Vögte belegt sind. Ihre Burg war wohl Amtssitz. Die Herkunft der als Keule bezeichneten Wappenfigur ist unklar, sie wird als örtliches Beizeichen angesehen. Manche deuten diese Figur auch als ein für den nicht mehr verstandenen Ortsnamen redendes Helmeisen, das bei der Herstellung eines Helms zum Schmieden des Helmlochs eingesetzt wird. Der Ortsnamen leitet sich von dem Personennamen Halabing ab. Die Farben sind nicht überliefert und willkürlich gewählt. Im 19. Jahrhundert geriet das Wappen in Vergessenheit. Die Wiederannahme erfolgte 1914.

Geografie und Lage
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Würzburg
Höhe: 301 m ü. NN

Einwohner und Fläche
Fläche: 22,8 km²
Einwohner: 2657 (31. Dez. 2018)

Politik in Helmstadt

Helmstadt ist eine politisch selbstständige Gemeinde. Bei der Gebietsreform 1978 wurde das ehemals selbstständige Holzkirchhausen als Ortsteil eingemeindet.

Helmstadt gehört seit der Landkreisreform am 1. Juli 1972 zum Landkreis Würzburg. Zuvor war es Gemeinde des aufgelösten Landkreises Marktheidenfeld. Es gehört zum Regierungsbezirk Unterfranken im Freistaat Bayern. Nach der Gebietsreform wurde Helmstadt als Regionalplatz II ausgewiesen d. h. als bevorzugt zu entwickelndes Kleinzentrum.

Seit dem 1. Mai 1978 ist Helmstadt Sitz der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft. Sie umfasst die Gemeinden Helmstadt mit Holzkirchhausen, Holzkirchen mit Wüstenzell, Remlingen und Uettingen.

Gaststätten in Helmstadt

Gaststätte in Holzkirchhausen

  • Gasthaus Grüner Baum

Wirtschaft in Helmstadt

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 132 und im Bereich Handel und Verkehr 179 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 181 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 999. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 43 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1253 ha, davon waren 1211 ha Ackerfläche und 33 ha Dauergrünfläche. 2006 gibt es noch 5 Hauptberufliche Landwirte (Bauern).

Öffentliche Einrichtungen und Soziales

Wir sind nicht die offizielle Internetseite der Martkgemeinde Helmstadt, deshalb hier die Links:

Kurzinfo

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