Matthias Haber eröffnete die Wahlveranstaltung der Wählergemeinschaft Holzkirchhausen (WGH) und begrüßte die Gäste von jung bis alt. Sein besonderer Dank galt den jungen Menschen, die er als Zukunft der Gemeinde hervorhob. Anschließend stellte er den Ablauf des Abends vor: die Vorstellung der WGH, der Kandidatinnen und Kandidaten, die Erklärung des Wahlmodus sowie die Präsentation des Wahlflyers mit den inhaltlichen Schwerpunkten.

Die WGH
Die Wählergemeinschaft Holzkirchhausen ist seit 1990 aktiv und parteipolitisch unabhängig. Ziel ist eine sachliche, bürgernahe Kommunalpolitik. Angesichts der zunehmenden Schwierigkeit, Kandidaten zu gewinnen, zeigte sich die WGH dankbar, aktuell sieben Gemeinderatskandidaten aufstellen zu können.

Kandidatenvorstellung
Matthias Haber kandidiert erneut nach reiflicher Überlegung. Seit 30 Jahren Zweiter Bürgermeister, steht er für Bürgernähe, klare Prioritäten und versteht sich als Bindeglied zwischen Helmstadt und Holzkirchhausen.

Christine Feineis, seit über 30 Jahren in Holzkirchhausen, gründete 2002 den Seniorenkaffee und engagiert sich seit 20 Jahren im Pfarrgemeinderat. 

Harald Lurz stellte seinen beruflichen Werdegang sowie sein starkes Engagement für Jugend, Natur und Feuerwehr vor. Für die kommenden Jahre setzt er auf Zusammenhalt, Naturschutz und den Bau des Feuerwehrhauses in Helmstadt. 

Franciska Bouma-Götz (beruflich verhindert) legt großen Wert auf transparente Entscheidungen, Respekt und gemeinschaftliche Weiterentwicklung.

Daniel Liebler (verhindert) engagiert sich stark bei der Feuerwehr und steht für den Grundsatz: Worten müssen Taten folgen.

Elke Oberdorf setzt sich für sachliche Entscheidungen ein – gute Ideen sollen unterstützt werden, unabhängig von Parteizugehörigkeit.

Herbert Müller betonte Offenheit, Zusammenarbeit und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Gemeindehaushalt. 

Informationen zur Wahl
Herbert Müller erklärte den Wahlmodus und das Wahlverfahren. Matthias Haber stellte anschließend den Wahlflyer und dessen Schwerpunkte ausführlich vor. Die WGH möchte die Bürger künftig stärker einbinden. 
Die Veranstaltung dauerte rund 2 Stunden und 15 Minuten.

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Bilder: Alex Streitenberger | © HelmstadtOnline

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